
Drei getrennte Wege führen in eine Ausbildung bei der Bundeswehr.
Ausbildung bei der Bundeswehr meint drei getrennte Wege: die zivile Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Beruf, die militärische Laufbahn als Soldatin oder Soldat und die zivilberufliche Aus- und Weiterbildung, kurz ZAW, bei der Zeitsoldaten während ihrer Dienstzeit einen zivilen Berufsabschluss nachholen. Für die zivile Berufsausbildung trägst Du keinen Tag Uniform. Für die militärische Laufbahn brauchst Du dagegen die deutsche Staatsangehörigkeit und musst zur Musterung. Welcher Weg für Dich infrage kommt, entscheidet vor allem Dein Schulabschluss – und beim zivilen Weg der Bewerbungstermin, der rund zwei Jahre vor dem Ausbildungsstart liegt.
Welche drei Ausbildungswege es bei der Bundeswehr gibt
Die Bundeswehr gliedert sich in militärische und zivile Organisationsbereiche. Das Militär bilden die Streitkräfte, die zivile Seite ist die Bundeswehrverwaltung. Aus dieser Trennung folgen die drei Ausbildungswege, und sie haben organisatorisch wenig miteinander zu tun.
Der erste Weg ist die zivile Berufsausbildung. Du wirst Auszubildende oder Auszubildender in der Bundeswehrverwaltung, besuchst die Berufsschule und legst Deine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer oder einer anderen zuständigen Stelle ab. Dein Abschluss ist derselbe wie in jedem anderen Betrieb.
Der zweite Weg ist die militärische Laufbahn. Du verpflichtest Dich als Soldatin oder Soldat auf Zeit, beginnst mit der allgemeinen Grundausbildung und durchläufst danach eine militärfachliche Ausbildung, die sich nach Deiner Laufbahn und Deiner Verwendung richtet.
Der dritte Weg ist die zivilberufliche Aus- und Weiterbildung. Sie ist kein eigener Einstieg, sondern ein Angebot innerhalb der militärischen Laufbahn: Wer sich für längere Zeit verpflichtet, kann während der Dienstzeit einen zivilen Berufsabschluss erwerben.
Welchen Schulabschluss und welches Alter Du für welchen Weg brauchst
Für die militärischen Laufbahnen regelt die Verordnung über die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (SLV) den geforderten Bildungsstand. Für die zivile Seite gelten die üblichen Zugangsvoraussetzungen des öffentlichen Dienstes. Die folgende Übersicht stellt beides nebeneinander.
| Weg beziehungsweise Laufbahn | Geforderter Schulabschluss | Alter |
|---|---|---|
| Zivile Berufsausbildung (Azubi) | mindestens ein guter Haupt- oder Realschulabschluss | ab 16 Jahren |
| Mannschaften (militärisch) | kein Schulabschluss nötig, die Schulpflicht muss erfüllt sein | ab 17 Jahren |
| Fachunteroffiziere (militärisch) | mindestens Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsstand (§ 13 SLV) | ab 17 Jahren |
| Feldwebel (militärisch) | Realschulabschluss oder gleichwertig, alternativ Hauptschulabschluss mit förderlichem Berufsabschluss (§ 17 SLV) | ab 17 Jahren |
| Offiziere (militärisch) | allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife oder gleichwertig (§ 23 SLV) | ab 17 Jahren |
| Mittlerer Dienst (zivil, Beamte) | Hauptschulabschluss mit Berufsausbildung oder Realschulabschluss | ab 16 Jahren |
| Gehobener Dienst (zivil, Beamte) | Fachhochschulreife | ab 16 Jahren |
Wer unter 18 ist, wird nur mit schriftlicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten eingestellt. Nach oben ist der militärische Einstieg weiter offen, als die meisten annehmen: Die Einstellung als Soldatin oder Soldat auf Zeit ist grundsätzlich bis zum vollendeten 62. Lebensjahr möglich, für Offiziere im Sanitätsdienst, im Militärmusikdienst und im Geoinformationsdienst bis 65. Für eine Verbeamtung auf der zivilen Seite gilt dagegen in der Regel das vollendete 50. Lebensjahr als Grenze. Alle Angaben in diesem Abschnitt stammen von der Karriereseite der Bundeswehr und aus der SLV.
Zwei Bedingungen gelten nur für den militärischen Weg: Die deutsche Staatsangehörigkeit ist für den Dienst als Soldatin oder Soldat Pflicht, und vor der Einstellung steht die ärztliche Tauglichkeitsuntersuchung, die Musterung. Für einen zivilen Ausbildungsplatz gibt es keine Musterung.
Welche zivilen Ausbildungsberufe die Bundeswehr anbietet
Die Bundeswehr bildet in mehr als 50 zivilen Berufen aus. Zwölf davon werden in den eigenen Ausbildungswerkstätten vermittelt, die übrigen in Dienststellen, Lazaretten, Küchen und Verwaltungen. Welche Berufe in einem Jahrgang tatsächlich ausgeschrieben sind, wechselt – maßgeblich ist immer das Bewerbungsportal.
| Berufsfeld | Von der Bundeswehr namentlich genannte Ausbildungsberufe | Regeldauer |
|---|---|---|
| Metall und Mechatronik | Industriemechanikerin und -mechaniker, Anlagenmechanikerin und -mechaniker, Mechatronikerin und Mechatroniker, Kfz-Mechatronikerin und -Mechatroniker | 42 Monate |
| Luftfahrttechnik | Fluggerätmechanikerin und -mechaniker, Fluggerätelektronikerin und -elektroniker | 42 Monate |
| Elektro und IT | Elektronikerin und Elektroniker für Geräte und Systeme, Elektronikerin und Elektroniker für Betriebstechnik, Fachinformatikerin und Fachinformatiker Systemintegration | 36 bis 42 Monate |
| Gesundheit und Veterinärwesen | Medizinische Fachangestellte, Tiermedizinische Fachangestellte | 36 Monate |
| Verwaltung | Verwaltungsfachangestellte | 36 Monate |
| Gastronomie | Köchin und Koch | 36 Monate |
Die Regeldauer folgt der Angabe der Bundeswehr, wonach die Ausbildung je nach Beruf zwischen 36 und 42 Monaten dauert. In den Ausbildungswerkstätten liegen die technischen Berufe am oberen Ende, Fachinformatikerin und IT-System-Elektroniker am unteren.
Nicht jeder Beruf wird an jedem Standort angeboten. Die Bundeswehr besetzt jährlich rund 1.400 zivile Ausbildungsplätze im gesamten Bundesgebiet, und die Zuordnung richtet sich nach der Dienststelle, die den Platz ausschreibt.
Wo Du als zivile Auszubildende oder ziviler Auszubildender landest, hängt an der Struktur der Bundeswehrverwaltung. Sie besteht im Kern aus drei Bundesämtern. Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen (BAIUDBw) mit Sitz in Bonn kümmert sich um Liegenschaften, Verpflegung, Brand- und Arbeitsschutz – hier arbeiten Handwerks-, Bau- und Gastronomieberufe. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (BAAINBw) in Koblenz beschafft und erprobt das Wehrmaterial; dazu gehören die Wehrtechnischen Dienststellen und das Marinearsenal in Wilhelmshaven, also die typischen Orte für Metall-, Elektro- und Luftfahrttechnikberufe. Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) in Köln verantwortet Personal und Bildung und betreibt die Karrierecenter. Dazu kommen die Rechtspflege und die Militärseelsorge.
Wie die zivile Berufsausbildung abläuft und was Du verdienst
Die Ausbildung läuft dual: Berufsschule für die Theorie, Dienststelle oder Ausbildungswerkstatt für die Praxis. Rechtliche Grundlage sind das Berufsbildungsgesetz, die Handwerksordnung und die Ausbildungsverordnung Deines Berufs – dieselben Regeln wie in jedem privaten Betrieb. Dazu kommt Wissen über die Bundeswehr selbst: wie die Truppe organisiert ist und wie die Abläufe in der Verwaltung funktionieren.
Beim Geld gilt der Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes. Seit dem 1. Mai 2026 beträgt die Vergütung 1.368,26 Euro monatlich im ersten Ausbildungsjahr und 1.527,59 Euro im vierten. Nach bestandener Abschlussprüfung kommt eine Abschlussprämie von 400 Euro dazu.
Ein Unterschied zu vielen Betrieben liegt beim Ausbildungspersonal: In den Werkstätten der Bundeswehr betreuen hauptamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder die Auszubildenden, deren Aufgabe ausschließlich die Ausbildung ist und nicht das laufende Tagesgeschäft.
Bekommst Du einen Platz, der nicht in Deiner Nähe liegt, hilft die Wohnungsfürsorge der Bundeswehr bei der Unterkunft. Volljährige können an einigen Standorten in der Kaserne wohnen.
Wann Du Dich bewirbst und wann die Ausbildung beginnt
Der Bewerbungstermin ist der Punkt, an dem die meisten Bewerbungen scheitern, bevor sie geschrieben sind. Die Bundeswehr schreibt ihre zivilen Ausbildungsplätze ab dem 1. Oktober eines Jahres für den Ausbildungsjahrgang im übernächsten Jahr aus. Von Oktober 2025 bis September 2026 liefen also die Stellen für das Jahr 2027. Damit bleibt gut ein Jahr Zeit für die Bewerbung – aber der Vorlauf beträgt rund zwei Jahre.
Praktisch heißt das: Bewirb Dich, sobald Du in der vorletzten Klasse Deiner Schule bist. In die Mappe gehören ein Anschreiben, ein tabellarischer Lebenslauf, das letzte Schulzeugnis und – falls Du noch nicht volljährig bist – die Einverständniserklärung Deiner Erziehungsberechtigten. Praktikums- und Arbeitszeugnisse legst Du bei, wenn Du welche hast. Eingereicht wird über das Bewerbungsportal der Bundeswehr oder über ein Karriereberatungsbüro in Deiner Nähe. Wie eine Bewerbung aufgebaut sein sollte, damit sie über die Vorauswahl hinauskommt, steht ausführlich in unserem Beitrag zur Bundeswehr Bewerbung. Die Einstellungstermine der militärischen Laufbahnen folgen einem eigenen Rhythmus, den wir bei den Bundeswehr Einstellungsterminen erklären.
Überzeugt die Mappe, folgt die Einladung zum Auswahlverfahren. Das Auswahlverfahren organisiert die ausschreibende Dienststelle, meist das zuständige Bundeswehr-Dienstleistungszentrum. Seine Bestandteile unterscheiden sich je nach Standort: In Holzdorf etwa gehören ein schriftlicher Test (u. a. Mathematik, Physik, Technik), ein praktischer Teil und ein kurzes Kennenlerngespräch dazu. Für den militärischen Einstieg kommt die Musterung dazu, für die zivile Ausbildung nicht. Was im schriftlichen Teil abgefragt wird, haben wir im Beitrag zum Bundeswehr Einstellungstest aufgeschlüsselt.
Welche militärischen Laufbahnen es gibt und wie sie sich unterscheiden
Häufig ist von vier Laufbahnen die Rede. Die SLV kennt formal drei Laufbahngruppen: Mannschaften, Unteroffiziere und Offiziere. Die Gruppe der Unteroffiziere zerfällt allerdings in zwei Laufbahnen mit unterschiedlichen Voraussetzungen – die Fachunteroffiziere und die Feldwebel. Deshalb stehen in der Praxis vier Einstiege zur Wahl.
Mannschaften beginnen mit dem niedrigsten Dienstgrad, je nach Verband etwa als Schütze, Flieger oder Matrose. Eine Vorgesetztenfunktion sieht diese Laufbahn nicht vor, dafür liegt der Schwerpunkt auf der Praxis: Kraftfahrer, Bediener technischer Geräte, Funker, Rettungssanitäter oder Diensthundeführer. Ein Schulabschluss wird nicht verlangt, die Schulpflicht muss erfüllt sein.
Fachunteroffiziere sind Fachleute ihres Bereichs und brauchen mindestens den Hauptschulabschluss. Feldwebel tragen als Unteroffiziere mit Portepee Ausbilder- und Führungsverantwortung; hier verlangt § 17 SLV entweder den Realschulabschluss oder einen Hauptschulabschluss mit einem förderlichen Berufsabschluss. Offiziere brauchen die Hochschulreife oder Fachhochschulreife und studieren in der Regel an einer der beiden Universitäten der Bundeswehr.
Wie sich diese Laufbahnen in Dienstgraden und Abzeichen ausdrücken, zeigen wir bei den Bundeswehr Dienstgraden.
Kannst Du Dir Heer, Luftwaffe oder Marine aussuchen? Seit der Strukturänderung zum 1. April 2025 gliedern sich die Streitkräfte in die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe, Marine und Cyber- und Informationsraum, dazu kommt der Unterstützungsbereich, in dem die frühere Streitkräftebasis und der Zentrale Sanitätsdienst aufgegangen sind. Du bewirbst Dich aber nicht auf eine Teilstreitkraft, sondern auf eine Laufbahn und eine Verwendung. Die Teilstreitkraft ergibt sich daraus: Wer Fluggerätmechanik lernt, landet bei Heer, Luftwaffe oder Marine, wer Schiffsbetriebstechnik macht, bei der Marine. Einen Wunsch kannst Du im Beratungsgespräch äußern, eine Zusage darauf gibt es nicht – entscheidend ist, wo der Bedarf liegt und wofür Deine Eignungsuntersuchung spricht.
Wie lange die Grundausbildung dauert und was danach kommt
Jede militärische Laufbahn beginnt mit der Grundausbildung, die seit 2026 Heimatschutzausbildung heißt. Sie dauert drei Monate mit rund 500 Ausbildungsstunden in sechs Lernfeldern: Gefechtsdienst, Schießen, Drohnen- und ABC-Abwehr, Sanitätsausbildung, Sport sowie Wachdienst, Sicherheit und Cyber-Awareness. Am Ende steht bei vielen Einheiten das feierliche Gelöbnis.
Danach folgt eine kurze Zeit in der Stammeinheit und anschließend die militärfachliche Ausbildung, die sich nach Deiner Verwendung richtet. Ihre Dauer schwankt erheblich: von wenigen Monaten bei einfachen Verwendungen bis zu mehreren Jahren mit Lehrgängen und einem Studium bei den Offizieren. Eine pauschale Angabe für die gesamte militärische Ausbildung gibt es deshalb nicht. Was Dich in den drei Monaten Grundausbildung Woche für Woche erwartet, steht in unserem Beitrag zur Bundeswehr Grundausbildung.
Was die ZAW ist und wer hineinkommt
Die zivilberufliche Aus- und Weiterbildung richtet sich an Soldatinnen und Soldaten auf Zeit. Sie ermöglicht es, während der Dienstzeit in 21 Monaten einen Ausbildungsberuf mit einem staatlich anerkannten Abschluss zu erlernen – also deutlich schneller als die 36 bis 42 Monate einer regulären Berufsausbildung. Gesteuert wird die ZAW vom Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, kurz BAPersBw.
Neben Erstausbildungen gehören Weiterbildungen zum Angebot, etwa zur Betriebswirtin oder auf Meisterebene. Der Zugang hängt an der Verpflichtungszeit: Die ZAW ist für längerfristig dienende Soldatinnen und Soldaten gedacht, weil die Bundeswehr die Ausbildungszeit in die Dienstzeit einrechnen muss. Welche Verpflichtungszeit für welche Maßnahme verlangt wird, legt die Bundeswehr im Einzelfall fest – diese Frage gehört in das Beratungsgespräch im Karrierecenter und lässt sich nicht pauschal beantworten.
Der praktische Wert der ZAW liegt im Danach: Der Abschluss gilt außerhalb der Bundeswehr genauso wie innerhalb.
Wo Du eine Ausbildung bei der Bundeswehr machen kannst
Eine Liste der Ausbildungsplätze nach Bundesland gibt es nicht. Ausbildungsplätze werden von der Dienststelle ausgeschrieben, die den Platz anbietet – einer Kaserne, einer Wehrtechnischen Dienststelle, einem Bundeswehrkrankenhaus oder einem der Bundesämter. Der Ort steht in der jeweiligen Ausschreibung im Bewerbungsportal, und dort filterst Du auch nach Region. Wer nach einer Ausbildung in Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Berlin sucht, sucht deshalb dort und nicht nach einer Landesübersicht.
Für die Beratung ist das Netz dichter, als viele erwarten: Die Bundeswehr unterhält 15 Karrierecenter und 99 Karriereberatungsbüros im Bundesgebiet. Die Karriereberatungsbüros beraten und nehmen Bewerbungen entgegen, in acht Karrierecentern (Berlin, Düsseldorf, Erfurt, Hannover, Mainz, München, Stuttgart, Wilhelmshaven) findet das Assessment für den militärischen Einstieg statt, also die Prüfung, ob Bewerberinnen und Bewerber zur angestrebten Verwendung passen. Offizierbewerberinnen und -bewerber werden im Assessmentcenter für Führungskräfte in Köln geprüft. Wer wissen will, ob es in seiner Region einen Ausbildungsplatz im Wunschberuf gibt, fragt dort nach, statt nach einer Landesliste zu suchen.
Wie es nach der Ausbildung weitergeht
Nach einer zivilen Berufsausbildung stehen vier Wege offen. Der erste ist die Übernahme als Tarifbeschäftigte oder Tarifbeschäftigter in der Bundeswehrverwaltung. Der zweite ist eine weiterführende Qualifizierung in eine technische oder nichttechnische Beamtenlaufbahn; für den gehobenen Dienst brauchst Du dafür die Fachhochschulreife. Der dritte ist der Wechsel in eine militärische Laufbahn – als Auszubildender kannst Du Dich intern als Soldatin oder Soldat bewerben. Der vierte ist der Weg in die freie Wirtschaft, denn Dein Kammerabschluss ist überall anerkannt.
Nach einer militärischen Laufbahn hängt es an der Verpflichtungszeit. Zeitsoldatinnen und Zeitsoldaten werden beim Übergang in einen zivilen Beruf vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr begleitet, der Beratung und Förderung übernimmt. Wer sich dagegen zur Berufssoldatin oder zum Berufssoldaten weiterentwickeln will, bewirbt sich darum während der Dienstzeit; die Übernahme setzt Eignung und Leistung voraus, dazu einen freien Dienstposten, und ist kein Automatismus.
Quellen
- Bundeswehr: Voraussetzungen für den Dienst – Mindestalter, Höchstalter, Staatsangehörigkeit, Schulabschlüsse je Laufbahn
- Bundeswehr: Zivile Berufsausbildung – Ausbildungsdauer, Ausschreibungszeitraum, Vergütung, Abschlussprämie, Zahl der Ausbildungsplätze
- Bundeswehr: Die Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung (ZAW) – Dauer und Zuständigkeit
- Bundeswehr: Karrierecenter der Bundeswehr – 15 Karrierecenter und 99 Karriereberatungsbüros
- Verordnung über die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (SLV) – §§ 13, 17 und 23 zum geforderten Bildungsstand
Auswahltest für die Bundeswehr als Online Training
Übungstests zu einzelnen Ausbildungsberufen
- Online Testtraining für den Einstellungstest der Bundeswehr
- Bundeswehr Anlagenmechaniker Einstellungstest
- Bundeswehr Chemielaborant Einstellungstest
- Bundeswehr Fachkraft Lagerlogistik Einstellungstest
- Bundeswehr Baustoffprüfer Einstellungstest
- Bundeswehr Metallbauer Einstellungstest
- Verwaltungsfachangestellte Bundeswehr Einstellungstest
- Bundeswehr Fachangestellter für Bäderbetriebe Einstellungstest
- Bundeswehr Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter Einstellungstest
- Bundeswehr Feinwerkmechaniker Einstellungstest
- Bundeswehr Medizinischer Fachangestellter Einstellungstest
- Bundeswehr Oberflächenbeschichter Einstellungstest
- Bundeswehr Elektroniker – Betriebstechnik Einstellungstest
- Bundeswehr Elektroniker – Automatisierungstechnik Einstellungstest


